Schorschbock Gunzenhausen

Die Brauerei Schorschbräu nahe Gunzenhausen liefert sich mit schottischen Brauereien ein Wettrennen darüber, wer das stärkste Bier der Welt braut. Aktuell liegt der Rekord bei Schorschbräu bei 57%. Die Herstellung erfolgt über die Eisbockmethode, die die Brauerei immer weiter verbessert. Dabei handelt es sich aber um ein Bier, bei dem ich für eine Flasche schon etwas länger bräuchte, um sie aufzubrauchen. Den Schorschbock gibt es in unterschiedlichen Alkoholgraden. Ich hab mir die 20% Variante zum Testen geholt.

Es handelt sich also dabei um ein konzentriertes Bockbier. Der Gerstensaft ist dabei schon leicht dicklicher und beim Einschenken entsteht kein Schaum. Das Bier ist fast schwarz und hat einen ganz starken Malzgeruch. Beim ersten Schluck hatte ich das Gefühl, dass ich dickflüssiges Brot trinken würde. Beim Trinken hatte ich dann auch von dem hohen Alkoholanteil gleich ein leichtes brennen im Hals. Wie schon bei der Hergestellung meines eigenen Eisbockes wusste ich aber, was mich dabei erwartet. Es ist wirklich kein Bier, dass ich zum Durstlöschen nehmen würde. Ich denke so als kleiner Abschlussgag für eine Feier ist es sicherlich interessant, aber mein Geschmack ist es nicht, auch wenn sehr viel Arbeit in der Produktion steckt. Allerdings hat das Bier seine Liebhaber und soweit ich erfahren habe, sind diese besonders im asiatischen Raum zu finden.

Links:
http://www.schorschbraeu.de/
https://zwieselbrau.wordpress.com/2017/02/07/eisbock-rezept/

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